Samstag, 29. September 2012

Gedicht

Der Regen gegen meine Scheibe klopft,
an meiner Tränen Stelle hinunter tropft,
er sich seinen Weg stetig bahnt,
und vor dem nächsten Sturme warnt.

Die Sonne sich bloß noch versteckt,
und die Katze sich die Wunden leckt.
Die Dunkelkeit mich nun ganz umhüllt
und die Wahrheit das Gewissen füllt.

Die Gedanken das Herze würgen,
die Schmerzen dafür müssen bürgen.
Die Augen traurig aufwärts blicken
und einen Gruß 'gen Himmel schicken.

Wolkentänzerin

Kommentare:

  1. Ich antworte dir mal so:

    Eiskaltes Licht
    ergießt sich auf Felder
    glänzend und schimmernd
    leuchtende Wälder.

    Mondsüchtiges Feuer
    aus Träumen gewebt.
    frage mich,
    ob es nur mir so ergeht.

    Tausende Sterne
    bedecken und wachen,
    strahlen wie du,
    um mich glücklich zu machen.


    Der Gruß von oben

    lg doodle

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  2. Spruch aus meinen Lebenskarten:
    Wenn ich Altes loslasse,
    öffnen sich neue Türen

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