Sonntag, 19. August 2012

Sternenhimmel


Ich liebe es, nachts an mein Dachfenster zu treten und in den Sternenhimmel zu blicken. Wo bekommt man mehr Kraft, als in der Perfektion der Natur? Die unendlichen Weiten des Himmels, die glitzernden einzigartigen Sterne, der Einklang, in dem sich alles befindet. Dann ist mein Kopf für einen kleinen Moment still, mein Geist ergriffen, von der ihm gebotenen Schönheit.
  Ein jeder Stern dort oben erzählt seine ganz eigene Geschichte und doch ist er längst tot, wenn sein Licht uns auf dieser Erde erreicht. 
Wenn du also denkst, dass du auch schon lange tot bist, innerlich zerfallen, dann erkenne doch, dass dein Licht auch jetzt noch Seelen erreicht und ihnen Kraft schenkt.


Ich warte immer darauf, eine Sternschnuppe zu sehen. Denn es heißt, wenn man eine von diesen wunderbaren Himmelserscheinungen erblickt, dann darf man sich etwas wünschen. Mein Wunsch wäre es, dass einer jeden traurigen Seele, einem jeden Menschen, der sich schon längst für tot erklärt hat, ein unendlich warmer heller Lichtstrahl ins Herz fallen möge. Dass er sieht, er ist nicht allein und es Mächte gibt, die es gut mit ihm meinen. 
Das ist mein Wunsch!

   ...und ich glaube, ich habe gerade eine gesehen.         

Wolkentänzerin

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